Neo.Fashion. @ Graduate Fashion Week London
24. Juni 2019

Neo.Fashion. 2020
Größtes Graduates Fashion Event Deutschlands!

Mit der Neo.Fashion. hat sich ein Format auf den Weg gemacht, Berlin in Sachen Fashion for Future neue Schubkraft zu verleihen. Dabei stehen die Themen Nachwuchsförderung und Nachhaltigkeit sowohl über dem Veranstaltungskonzept als auch über den Shows und soll die Rolle Berlins als Modehauptstadt stärken.

Für die Neo.Fashion. am 13. Januar 2020 konnten die Organisatoren den Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie, textil+mode, mit seinen 1400 Unternehmen, darunter alle namhaften deutschen Modemarken, für eine Zusammenarbeit gewinnen.

Neo.Fashion. - Best Graduates´s Shows!

Idee der Neo.Fashion.: Die Neo.Fashion. hat sich zum Ziel gesetzt, Plattform und Drehscheibe für die besten Absolventinnen und Absolventen der Modehochschulen aus ganz Deutschland zu sein und im Rahmen der „Best Graduates´ Shows“ einem breiten Fach- und Besucherpublikum Fashion for Future zu präsentieren. Premiere war 2017 mit einer Schule. Im Januar 2019 nahmen vier Schulen teil. Seitdem wächst die Neo.Fashion. weiter – im Januar 2020 werden neun Schulen aus ganz Deutschland dabei sein:

  • Burg Giebichstein Kunsthochschule Halle
  • Fachhochschule Bielefeld
  • Hochschule für angewandte Wissenschaft Hamburg
  • Hochschule für Künste Bremen
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
  • Hochschule Hannover
  • Hochschule Reutlingen
  • Lette Verein Berlin
  • Westsächsische Hochschule Zwickau - Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg
  • Das Format der Neo.Fashion. ist einzigartig in dieser Form und Breite und eine absolute Premiere zur Nachwuchsförderung in der deutschen Mode- und Kreativlandschaft. Die Veranstaltung verfolgt einen Nachhaltigkeitsansatz, sowohl bei der Organisation als auch bei der Umsetzung. Die Neo.Fashion. will in den nächsten Jahren weiter wachsen – zur Verstetigung wird die Teilnahme aller deutschen Hochschulen mit Modedesign angestrebt. Des Weiteren sind ein Fashion Award für herausragende kreative Nachhaltigkeitskonzepte und eine Sommerakademie zur Ausbildung im Bereich Sustainable Fashion geplant.

    Berlin und die Neo.Fashion.: Unsere Gesellschaft ist im Umbruch. Mode ist der Seismograf dieser einschneidenden Veränderungen. Berlin steht für ständigen Wandel, Weiterentwicklung und kreative Innovationskraft. Das alles spiegelt sich im Konzept der Neo.Fashion. wider.

    Berlin ist die Hauptstadt der Modezukunft: Auf der Neo.Fashion. 2020 präsentieren neun Modehochschulen aus sechs Bundesländern über 70 Abschlusskollektionen der talentiertesten AbsolventenInnen zum Auftakt der Berlin Fashion Week. Mit neuer Location im Reef Berlin im Vienna House Andel´s Berlin, dort, wo Kreativität und Aufbruch in Berlins Mitte zuhause sind, ist der Runway, der die Zukunft der Mode zeigt. Das Projekt Neo.Fashion. knüpft ein bisher nicht da gewesenes Netzwerk für alle Beteiligten der Kreativwirtschaft, der Hochschulen und AbsolventenInnen, der Unternehmen der Modeindustrie, der Politik und nicht zuletzt der Medien.

    Start in 2020: Für 2020 lädt erstmalig der Gesamtverband textil+mode im Rahmen eines Neujahrsempfangs die Branche sowie bundes- und landespolitische Vertreterinnen und Vertreter ein. Als neues Zukunftsnetzwerk bietet das Projekt Neo.Fashion. somit jungen Designerinnen und Designern der bundesweiten Hochschulen eine Veranstaltungsplattform zur Weiterbildung, zum Knüpfen von Kontakten zu Modemarken und der Industrie und zum Netzwerken.

    Der Schedule für die Neo.Fashion. 2020 am 13. Januar und den drei „Best Graduates´Shows“ steht fest:

    SHOW 1 um 17 Uhr
    1. Hochschule für angewandte Wissenschaft Hamburg
    2. Angewandte Kunst Schneeberg - Fakultät der Westsächsischen Hochschule Zwickau
    3. Hochschule Hannover

    SHOW 2 um 19 Uhr
    1. Hochschule für Künste Bremen
    2. Hochschule Reutlingen
    3. Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

    SHOW 3 um 21 Uhr
    1. Fachhochschule Bielefeld
    2. Lette Verein Berlin
    3. Burg Giebichstein Kunsthochschule Halle



    Fotocredit: Getty Images und www.robert-schlesinger.de