DESIGNER



Alexandru Plesco

#aleksndru_

In meinem Ausweis steht: Ich heiße Alexsandru Plesco, bin 1989 in Moldawien geboren und verbrachte dort meine Minderjährigkeit. In Deutschland angekommen, machte ich eine Schneiderausbildung in Würzburg und zog im Anschluss nach Berlin, um Modedesign an der HTW zu studieren. Während meiner Projekte in den letzten dreieinhalb Jahren, stellte sich mir immer wieder die Frage, was mich genau auszeichnet als kreativer Schaffender, allerdings bleibt sie bis heute, auch nach meinem Bachelorabschluss im März, noch immer offen.

Ich denke die Frage wird mich bestimmt noch ein weiteres Jahr begleiten. Momentan bin ich größtenteils gelangweilt, weil mir die Herausforderung fehlt und ich auf den nächsten Schritt warte, mein Masterstudium, das ab Oktober beginnt. Dieses ist eine der Etappen meines Weges, die ich als Designer erreichen wollte. Da ich nie auf ein großes, spezielles Ziel hinarbeite, denke ich immer nur von einem Schritt zum Nächsten, und das ist jetzt der Masterabschluss. Was danach kommt, wird sich zeigen... vielleicht werde ich ja auch mal ein glücklicher und zufriedener Kassierer bei Lidl.



Anni Grace

#annigracecouture

Mein Name Anni Grace und ich bin im März 1990 in Karlsruhe geboren. Nach unzähligen Zwischenstopps im Süden von Deutschland habe ich dann den Weg über Düsseldorf nach Berlin gefunden. Zur Zeit bin ich Art Direktorin bei Deutschlands größtem Fashion Online Versandhaus, persönliche Stylistin, für alle, die ihren eigen Stil noch nicht gefunden haben und natürlich mit größter Leidenschaft Designerin für mein eigenes kleines Label Anni Grace Couture. Neben maßgefertigten Brautkleiden schneidere ich auch konfektionierte Dindlkleider für die berühmten Volksfeste im Süden. So verbindet mich meine Arbeit immer mit meiner Heimat. Ich möchte einmal soviel positiven Einfluss auf dieser Welt haben, damit ich vielen Frauen und Kindern auf der ganzen Welt helfen kann. Sei es durch faire Arbeit und Bildung oder die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben ohne Zwänge und Angst. Durch meine Zeit bei Marc Jacobs in New York ist mir klar geworden, dass man mit Erfolg auch die Welt bewegen kann. Und was wäre ein schönerer Anlass zu kämpfen, als anderen ein besseres Leben zu bereiten..

Mein größtes Ziel ist es besonders viele Frauen mit meinen (Braut-) Kreationen glücklich zu machen und ihnen einen unvergesslichen Tag zu machen. Natürlich steht neben dem Glück meiner Kundinnen auch mein eigenes privates Glück ziemlich weit oben auf der Liste meiner Ziele. Genauso, wie das bereisen der ganzen Welt – was ich eigentlich schaffen sollte, da ich bis jetzt schon viel sehen und erleben durfte. Was mich auszeichnet ist wohl in aller erster Linie meine unendliche Leidenschaft zur Mode, mein ständiger Perfektionismus und das unaufhörliche Streben nach Glück und Vollkommenheit. Mode und Kreativität geben mir hierzu den perfekten Raum mich frei zu entfalten und meine Träume Realität werden zu lassen. Zudem bin ich eigentlich immer gut drauf und sehe die Welt aus meiner eigenen Sicht. Immer auf der Suche nach neuen Abenteuern und die niemals endende Lust am Leben sind auch noch weitere Eigenschaften.

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Anka Akemi

Mein Name lautet Anka Akemi. Geboren in Tübingen, verbrachte ich den größten Teil meiner Kindheit und Jugend fernab des „Ländles“ in Asien. Sechs Jahre davon lebte ich im wunderschönen Japan. Nach dem Abitur zog es mich nach Berlin, die Stadt, die für mich inzwischen Heimat bedeutet. Hier habe ich vor kurzem meinen Master in Modedesign abgeschlossen. Außerdem führe mit einer Freundin seit 4 Jahren mein eigenes Label Sekai Colori. Hier vereinen wir die Form-Ästhetik Japans mit der Farbenvielfalt Italiens. Unsere Inspiration: Die Kulinarik dieser beiden Länder.Nebenbei arbeite ich in einem Store für skandinavisches Interior Design in Berlin-Friedrichshain. Obwohl ich die Mode studierte, galt meine Leidenschaft stets dem Textildesign in all seinen Facetten. Natürlich ist meine Arbeit geprägt durch meinen Lebensweg und der damit einhergehenden intensiven Verbundenheit zu Japan und dessen Kultur.

Sechs Jahre sind nicht zu vergleichen mit einem kurzen Urlaub – und so prägte Japan mich und mein ästhetisches Empfinden, sodass es heute unweigerlich in meiner gesamten Stilistik Ausdruck findet. Mir liegt besonders die Nachhaltigkeit am Herzen bzw. die Auswirkungen unseres Handelns auf Mensch und Natur. Während meines Masterstudiums habe ich mich intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt. Ein Praxissemester bei HessNatur sensibilisierte mich in höchstem Maße für die Widersprüche aus nachhaltigem Handeln und der modernen Massenfertigung großer Händler unter Preisdruck. In meiner Abschlussarbeit kreierte ich eine Slow Fashion-Kollektion, die den Titel „Yasumi“ trägt. Auch bei meinem Label Sekai Colori arbeiten nach ökologischen Kriterien. Zurzeit entwickle ich meine ästhetischen Konzepte in Richtung Heimtextilien und Interior Design weiter. Vor kurzem brachte ich meine erste Kissen-Serie auf den Markt. Mehr wird auf jeden Fall folgen – doch egal wohin mich meine beruflichen Wege führen werden, eines ist klar: Mein Credo lautet bewusst und fair!

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Anna Böttke

Mein Name ist Anna Böttke und ich bin in Leipzig aufgewachsen. Zur Zeit bin ich Design-Studentin, Stylistin und Fotografin. Mein Ziel ist es nach dem erfolgreichen Studium eine Designerin zu werden.

Dabei möchte ich mit Spaß arbeiten und das Thema Italien ausleben. Mich zeichnet meine minimalistische Formensprache und meine Liebe zur Farbe aus.

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Cornelia Anna Sobik

Cornelia Anna Sobik ist eine derzeit in Berlin lebende Kostüm-Designerin, die sich nach ihrem Grundstudium in der Bekleidungstechnik dem Schnittdesign und der unendlichen Vielfalt, die das Experimentieren von verschiedenen Materialien mit sich bringt, zuwandte. Nach Ihrem Bachelor of Arts mit Auszeichnung in Modedesign an der HTW Berlin, befasste sie sich immer mehr mit dem Gedanken an eine surrealistische und avantgardistische Ausdrucksform und Herangehensweise.

Obwohl der Mensch von seiner Umgebung immens beeinflusst wird, glaubt sie an die Macht der Intuition und begann den Menschen aus seiner gewöhnlichen Sicht herauszulösen und um mit abstrakter Poesie eine futuristische, aber dennoch klare Realität zu schaffen. Die Kollektion "CUTTING THROUGH EGOS" beschäftigt sich mit dem Versuch den Menschen aus seiner eigenen, auf sich fixierten Welt herauszunehmen und ihm durch Selbstaufgabe ein Gefühl für das allumfassende Dasein zu geben. Der Tag ist kein Tag ohne die Nacht und den Himmel sieht man erst, wenn die Wolken da sind. Photo o. links: © Laura Peter

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Dana Renée Harel

Mein Name ist Dana Renée Harel und ich bin in Tel-Aviv geboren. Die Kollektion, die ich präsentiere, heißt Salt & Paper. Es ist eine Womenswear Kollektion, die die historische, symbolische Verwendung von Salz und Papier als Darstellungen von Zeit und Zeitlosigkeit erforscht. Ich verwendete Papier als Inspiration für die Muster der Sammlung, mit verschiedenen Schneide-und Falt-Techniken. Das Salz wurde buchstäblich verwendet, um den Stoff der Kollektion zu machen, auf dem ich natürliche Meersalz-Kristalle züchte. Um die Salzkristalle wachsen zu lassen, verwendete ich 100% natürliches Gewebe,

das ich in kundenspezifische Behälter platzierte, dann füge ich aufgelöstes Salzwasser in bestimmten Temperaturen zu diesen Behältern hinzu und wartete darauf das sich Salzkristalle natürlich auf dem Gewebe bilden. Ich verwendete keine Methoden, um dauerhaft haftende Kristalle auf dem Stoff zu züchten, was bedeutet, dass sie schließlich alle abfallen werden. Dies geschieht absichtlich als Teil des Sammel-Hauptthemas und symbolisiert den Ablauf der Zeit und einen Zustand der ständigen Veränderung.Die Kollektion war der Gewinner des Apolda European Design Award für Experimentelles Design 2017.



Don Aretino

#don_aretino

Mein Name ist Don Aretino. Ich wurde 1992 in Medan, Indonesien geboren und bin nach Berlin gegangen als ich 17 war, nachdem ich mein High School Diplom beendet hatte. In Berlin begann ich nun Fashion Design zu studieren. Während meines Studiums habe ich als Assistent-Designer in dem Berliner Männerkleidungs-Label „SADAK“ gearbeitet, wo ich viele Erfahrungen bei unterschiedlichen Projekten gemacht habe, inklusive bei SADAK´s Sesionalen Kollektionen und Kostümdesignen für unterschiedliche künstlerische Auftritte, mitunter „bodieSLANGuage“, „Beethoven“ and „Jam Burr?!“.

Im Moment bin ich in der finalen Phase meines Bachelors und habe einen neuen Job als Assistent-Designer für das Label „House of Malaki“ begonnen. Seit letztem Jahr bin ich zudem Part von der kommenden Triologie „Sience of Sign“, was eine Tanz-Performance von den progressiven Wellen eines Kostüm Designers darstellt, die offiziell letzten August Premiere feierte.

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Ekaterina Zdanowicz-Musina

#fuenf.fashion

Ekaterina Zdanowicz-Musina hat die ersten Jahre ihres Lebens in Moskau verbracht und kam dort auf der British Higher School of Art and Design mit Fashion Design in Kontakt. 2013 kam sie nach Berlin und begann Fashion Design zu studieren. Ihr Label „Fuenf“ ist eine junge und dynamische Berliner Marke, die zwischen Streetstyle und lässiger Eleganz schwingt und digitale Kultur und Mode zusammenführt. Die erste Sammlung von Fuenf erforscht Fraktale, natürliche Formen, von denen jedes Teil das Ganze wiederholt. Im Wesentlichen natürliche Formen, faszinieren Fraktale dennoch Grafik-Designer und digitale Künstler mit ihren hypnotischen Formen und perfekten Proportionen.

Für Ekaterina Zdanowicz-Musina, Gründerin und Designerin von Fuenf, haben sie die Fraktale jedoch dazu veranlasst, die Dystopie von heute zu symbolisieren, wenn das Digital ständig in unsere primäre natürliche Umgebung übergeht. Die erste Kollektion der Marke widmet sich also dem Zusammenstoß zwischen Technologien und Natur, dem Neuen und dem Alten, der Zukunft und der Vergangenheit. Die Motive der gothischen Subkultur ausleihend, versucht Ekaterina, den Stil von morgen vorzustellen - smart, extravagant und minimalistisch.

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Elisabeth von der Thannen

#vdthannen

Ich bin Elisabeth von der Thannen, komme aus Österreich und lebe seit 5,5 Jahren in Berlin. Ich arbeite als freischaffende Designerin und Schneiderin. Neben meinen Projekten im Bereich Theater und Film habe ich dieses Jahr mit einer Freundin das Label ´#dmkk´gegründet. Mein Wunsch ist es, dass unser Label und meine anderen Projekte in der Modebranche Erfolg haben.

In meiner Auffassung von Mode ist mir das Gestalten von Flächen, Experimentieren, mutig und kindisch zu sein wichtig. Inspiration für meine Kollektionen sind vor allem Dinge aus meinem persönlichen Umfeld und Leben die mich beschäftigen, faszinieren und/oder die ich in Frage stellen möchte.

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Franziska Link

Ich bin Franziska Link. Aufgewachsen in einer ruhigen Gegend an der Donau, hat mich mein Wunsch-Studium nach Berlin geführt. Nach meinem Bachelor-Abschluss arbeite ich zurzeit an eigenen Projekten. Momentan erlaube ich mir, keine fernliegenden Ziele zu forcieren, sondern das Leben und seine viele Möglichkeiten mit geschärftem, offenem Blick wahrzunehmen. Die Zukunft ist ein kreativer Prozess:

Vieles ist offen und Vieles ist möglich. Mein Fokus liegt darauf, neue Mode zu kreieren und in dem damit verbundenen, stetigen Schaffensprozess meine Kreativität auszuleben. Meine Intention: Projekte ausdauernd und entschlossen verfolgen und realisieren. Mein Fachwissen und meine Arbeit konsequent und kontinuierlich ausbauen und perfektionieren.



Gianna Antonia Eichler

#giannantonia

Mein Name ist Gianna Antonia Eichler, ich bin gebürtig aus Hannover und in Dortmund groß geworden. 2012 bin ich dann nach Berlin gezogen und studiere seitdem an der HTW, an der ich derzeit meinen Master in Modedesign mache. Nebenher arbeite ich als Werkstudent bei Edited im Retail Management und Visual Merchandise. Mein Aktuelles Ziel ist es mein eigenes Label zu gründen, womit ich grade auch schon anfange und wenn alles gut läuft geht die erste Kollektion Ende nächsten Jahres schon in Produktion.

Es ist schwer zu sagen was ich einmal werden will, da sich in der Branche von dem einen auf den anderen Tag so viel ändern kann und ich aufgegeben habe mehr als zwei Jahre im vorraus zu planen. Mich und meine Designs zeichnet der Einfluss aus diversen Subkulturen aus, ich war immer sehr experimentell und habe alles Mögliche ausprobiert das es abseits vom Mainstream gab. Von Deathcore über Techno zu Road Rap und allem möglichen dazwischen. Aus dem was ich stilistisch besonders mochte und was hängen geblieben ist, hat sich quasi meine Design Ästhetik gebildet.



Goran Sidjimovski

goran_sidjimovski

Mein Name ist Goran Sidjimovski und ich bin in Skopje, Mazedonien geboren und wohne seit 2012 in Berlin. Zur Zeit bin Ich voll beschäftigt mit der Umsetzung der Abschlusskollektion und das Vorbereiten auf einen sechmonatigen Arbeitsaufenthalt auf Madagaskar. Wenn ich an die Zukunft denke, orientiere ich mich mehr an dem Sein, statt an dem Werden. Einfach sein: hier, dort, morgen, in 50 Jahren, mit verschiedenen Leuten, in einer kreativen und progressiven Umgebung, in einer Gesellschaft mit höherer sozialer Gerechtigkeit.

Wenn wir uns zu stark auf das Werden konzentrieren, vergessen wir das Wesentliche des Seins. Mein größtes Ziel ist es zu schaffen, nicht unter dem Druck des idealisierten absoluten Erfolg und Übermaß an Positivität in unserer neoliberalen Leistungsgesellschaft zusammenzubrechen. Mich zeichnet Entschlossenheit, Ausdauer, Ambiguität und Besessenheit mit Strickdesign aus.



Lenja Lehnard

Hey, mein Name ist Lenja Lehnard. Geboren bin ich in Berlin, aufgewachsen jedoch in Bocholt. 2009 hat es mich nach Berlin zurückverschlagen. Im März 2017 habe ich meinen Bachelor in Modedesign gemacht und im Oktober folgt der Master Management of Creative Industries.  Mir ist es wichtig nicht nur den Bereich der Mode wie meine eigene Westentasche zu kennen, sondern eben auch generell die Kreativwirtschaft,

und einen Überblick darüber zu haben, welche Bereiche es hinter den Fassaden gibt, die nicht weniger wichtig oder weniger spannend sind. Ich könnte nichtmal sagen was ich nach meinem Studium genau machen will, ich denke danach werde ich so viele neue Dinge kennengelernt haben, dass sich mein Fokus ohnehin verschiebt. Ich weiß dass ich Abwechslung brauche, mal mehr was für den Kopf, mal eher Handwerklich.



Lennart Meyer

Mein Name ist Lennart Meyer. Bin Geboren im Rheinland. Meine Kindheit habe ich in Irland und meine Jugend in Deutschland verbracht. Als Kleinkind wollte ich einmal Straßenkehrer werden, doch heute habe ich meine Leidenschaft zur Berufung gemacht.

Mein größtes Ziel sind meine vielen persönlichen Ziele zu realisieren. Ich zeichne mich durch einen klaren Pragmatismus, Geradlinigkeit, hoher Qualität und Handwerkskunst sowie durch meine roten Haare aus.



Maria Bohn

Um klar zu sehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung.“ Antoine-Saint-Exupery. Moin, ich bin Maria Bohn, 26 Jahre alt und in dem kleinen Örtchen Herzogenaurach in Franken aufgewachsen. Meine Neugier nach dem „Austesten“ von Grenzen in Bezug auf Mode und die Vielfalt an Optionen, die sich darin auftun, hat mich schon in jungen Jahren in die Hauptstadt gezogen. Genau diese Vielfalt an Optionen, ist es doch, die unsere Gesellschaft heute ausmacht. Ein Wechsel der Blickrichtung eröffnet viele neue kreative Ansätze . Mit dieser Einstellung im Herzen, habe ich auch meinen weiteren Modeweg eingeschlagen. Nach dem Bachelor an der HTW Berlin und mehreren Praktika bei Berliner Modelabeln wie Dawid Tomaszewski und Maisonnoée habe ich die Hauptstadt für mein Masterstudium verlassen und bin weiter in den Norden, ins schöne Hamburg gezogen. Hier studiere ich nun im zweiten Semester Master in „Multichannel Trade Management in Textile Business“ an der HAW Hamburg.

Auch wenn mein Herz für Design schlägt und ich am liebsten kreativ arbeite, habe ich mich für das Masterstudium mit dem Schwerpunkt auf wirtschaftlichen Aspekten entschieden. Dieser soll mir die noch eher unbekannten Bereiche wie Marketing, Trade und Management in der Modeindustrie näher bringen. Denn mein Ziel ist es, nach Tätigkeit bei renommierten Labels, schließlich den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und mein eigenes Design zu vermarkten. Ich möchte mein eigener Chef werden und am liebsten in einem tollen Team arbeiten, denn neben selbstständigem Arbeiten, zeichne ich mich durch Hilfsbereitschaft, Teamgeist und gute Laune aus. Mein Leitsatz für alles, was ich anpacke: Egal, was ich mache, ich möchte immer mit ganzem Herzen dabei sein, denn nur dann wird es gut und wahrhaftig.

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Miriam Böhm

Mein Name ist Miriam Böhm, geboren worden bin ich am 25.07.89 -aufgewachsen in einer kleinen Stadt in Bayern namens Bad Neustadt. Zurzeit stecke ich in den Vorbereitungen für mein Kunststudium, da ich neben der Mode auch in der freien Kunst graduieren werde.

Mein größtes Ziel ist es mit meinem kreativen Output erfolgreich zu sein und das Gegenüber auf positive Art zu berühren - damit Freude zu bereiten. Meine unkonventionelle Art zu arbeiten sowie mein furchtloser Umgang mit Farbe und Form verleihen meiner Mode und Kunst Leichtigkeit sowie eine spielerische Note.

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Sebastian Nißl

Mein Name ist Sebastian Nißl. Geboren und aufgewachsen bin ich auf dem Land bei Ingolstadt, in Bayern. Momentan lebe ich in Berlin, wo ich meinen Bachelor abschließe und nebenbei als Stylist tätig bin. In naher Zukunft möchte ich gerne Erfahrungen im Ausland sammeln und mein Studium mit einem Master fortsetzen.

Wenn ich an meine langfristigen Ziele denke, dann wäre es mein Traum in Zukunft für eine authentische und etablierte Marke arbeiten zu dürfen. Ich möchte ein Designer werden, dessen Arbeit ein Zeuge der Zeit ist und damit Menschen beständig begeistert.  Ich werde hier gefragt was mich auszeichnet. Da kreative Menschen angeblich komplexe Wesen sein sollen, versuche ich mich hier mal in drei Worten kurz zusammenzufassen. Meine Arbeit und ich sind humorvoll, entschlossen und ideenreich.



Senta Behringer

Mein Name ist Senta Dorina Behringer und ich komme aus Ingolstadt, Bayern. Zur Zeit arbeite ich rund um die Uhr an der Umsetzung meiner Masterkollektion. Später möchte ich auf jeden Fall mein eigenes Modelabel gründen und bis dahin bei etablierten Unternehmen Erfahrung sammeln. Besonders reizt mich der Bereich Streetwear.

Mich zeichnet mein Faible für Printdesign aus, welches auch im Fokus meiner Masterkollektion re-patterned steht. Hierbei wurden alte Muster neu interpretiert, weiterentwickelt und auf moderne Art und Weise umgesetzt.  Die Muster, die ich alle selber zeichne, tauchen in Form von Digitaldruck und Strick auf.  re-patterned ist eine Kollektion für Frauen und Männer.



Pia Schulz

Mein Name ist Pia Schulz. Ich bin in München geboren und habe mich nach meinem Fachabitur für Gestaltung dazu entschlossen Modedesign in Belrin zu studieren. Kreativität und handwerkliches Arbeiten haben mich eigentlich mein ganzes Leben lang begleitet und mir war schon früh klar, dass meine Zukunft eine künstlerische sein wird.

Im März diesen Jahres habe ich schließlich meinen Master of Arts gemacht und werde auch mit der dabei entwickelten Kollektion an der diesjährigen Show teilnehmen. Unter dem Titel "Pas d'amour" entstand eine sportlich dominierte Modelinie, die sich durch das Spiel von Kontrasten definiert. Urban trifft ländlich, streng trifft sanft und brutal trifft anmutig.

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Tanja Bombach

Mein Name ist Tanja Bombach. Ich bin in Sachsen-Anhalt aufgewachsen und lebe seit 7 Jahren in Berlin. Meinen Bachelorabschluss habe ich 2016 absolviert.

Die Inspiration für die Kollektion war das Thema Fehler, Zufälle und Irritation. Dabei habe ich die Bedeutung von Fehlern im Prozess erforscht und hinterfragt welche Möglichkeiten sich aus Imperfektion ergeben. Momentan arbeite ich an einer neuen Kollektion.

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Ronja Stucken

#ron.yvoo

Ich bin Ronja Stucken und komme gebürtig aus der Nähe von Bonn. Schon früh wusste ich, dass ich in einer Großstadt leben möchte, um kulturelle und künstlerische Vielfalt hautnah mitzuerleben. Nach der Beendigung des Abiturs hat es mich in die Hauptstadt verschlagen, wo ich an der HTW bis zum letzten Jahr mein Bachelorstudium in Mode-Design absolviert habe. Im Oktober werde ich mein Studium im Master-Programm der Kunsthochschule Berlin Weißensee fortführen und freue mich meine künstlerische Ausrichtung weiter zu festigen. Die Kollektion, die ich präsentiere, heißt Reboot und ist inspiriert und geprägt vom Neuanfang. „Ein Computer hat es gut.. Wurden falsche Gedanken und negative Einträge auf der Festplatte eingegeben, einfach die Löschtaste drücken, rebooten und alles ist wieder auf Neuanfang. Keine Schuldfrage, keine Rachegelüste, einfach nur der richtige Knopf gedrückt.” (Robert Kroiß)

So wie die Technik, benötigen auch wir Menschen hin und wieder einen Neustart um nicht stehen zu bleiben. In einem künstlerischen Prozess geht es für mich darum Emotionen auszudrücken. Ich lasse persönliche, aber auch mich inspirierende Empfndung und Erlebnisse mein Design leiten und dies auf eine erzählende Weise. Die Story dahinter soll zugänglich sein, beim Betrachter ankommen und empfunden werden. Schwerpunkt meines Designs ist die vielfältige Oberfächengestaltung. Eine Bandbreite von Digitalprint, über Siebdruck, bis Stickerei, entwickelt aus eigenen Zeichnungen und Fotografen. Ich freue mich Teil der Show sein zu dürfen und mich in Zukunft weiterhin durch Kreativität entfalten und weiterentwickeln zu können - wo auch immer es mich hintreiben mag.



Wolfi

Aus Dresden zugezogen. Zuvor durch Zufall zur Mode gekommen. In der Abschlusskollektion [Dementia praecox - Vorzeitige Verblödung "Die Weltenbauer"] zeige ich das, was ich in 3 Jahren mitgenommen habe oder auch nicht. Nach einer kleinen Bildungsirrfahrt kann es jetzt losgehen. Ansonsten. Lose your power. Konsumiert mal weniger.



Timur Gapurov

Mein Name ist Timur Gapurov Ich bin in Almaty (Kasachstan) geboren und in NRW aufgewachsen. Titel der Arbeit: „homeiswhere- rocketscomefrom“. Mit dieser Arbeit möchte ich den Versuch wagen, meine Erlebnisse, meine Erinnerungen an mein Kasachstan und das jetzige, mir fremde Kasachstan, nach außen zu tragen. Identitätsstiftend, gradlinig und dennoch irgendwie unsicher.

Angelehnt an die neue ad hoc Architektur der alten Hauptstadt Almaty und neuen Hauptstadt Astana. Ein wilder Mix, befreit von allen Zwängen des sicheren Geschmacks. Es ist ein Versuch, die Multinationalität Kasachstans in eine eklektische Modekollektion zu transformieren. Dies geschieht mit einem Augenzwinkern und soll Spaß machen. Ein amüsanter Kommentar zur Identitätsfindung eines Landes geht einher mit einem behauptet neidvollen Blick auf das in der Ferne liegende Europa.



Florian Schulze

#iamflorianschulze

Florian Schulze ist ein Berliner Modedesign-Student. Er studiert derzeit im Master-Programm and der Kunsthochschule Berlin Weißensee und hat an der HTW Berlin seinen Bachelor-Studium abgeschlossen. Zu seiner bisherigen Designausbildung und Accessoire-Recherche neben dem Studium gehören neben einem Auslandssemester am Central Saint Martins in London auch mehreren Praktika im In- und Ausland. Dazu zählen zum Beispiel Viktor & Rolf in Amsterdam sowie Dawid Tomaszewski und Esther Perband. Dazu gehörten unter anderem auch internationale Präsentationen und Shows in Paris, London und Lissabon. Seine Designs beinhalten detailreiche Handarbeiten in Verbindung mit aufwändigen Schnittführungen und exakter Verarbeitung. Bei den bisher entstandenen Modellen handelt es sich um zum Teil selbst hergestellte Stoffe,

die großflächig und prägnant verarbeitet wurden und dem entsprechenden Look eine besondere Aussagekraft verleihen. Somit kann es vorkommen das Stoffe vor dem eigentlichen Einsatz so “zerstört“ werden, dass sie in einem neuen Zusammenhang verschiedenste Strukturen und Muster ergeben. Neben Stoffunikaten findet man in weiteren Outfits hochwertige Stickereien, einmalige Headpieces und zum Teil fachfremde Materialien wie Marmor, PVC-Pipes und Kunststoffgranulat, die sich durch den gezielten Einsatz dezent aber dennoch prägnant in den Look fügen. Florian ist Preisträger des “BagUp Fashion Awards 2015“ und des “Wool School Projekt 2013“. Zu seinen bisherigen medialen Auftritten gehören Interviews, eine Fotostrecke im „MADE Now Magazine 2015“, sowie die Verwendung zweier Obi-Gürtel für eine Modestrecke im “Stern Magazin – Mode Frühling / Sommer 2013“. Fotograf Shooting - Ich selber Fotograf mein Portrait - Phillip Nürnberger Model - Lea Haare Make-up - Ich selber

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Johanna Dierks

Ich habe vor einiger Zeit mein Modedesign Studium beendet und arbeite seitdem bei dem Berliner Label LEMPELIUS. Als Designerin kennzeichnen mich eine minimalistische Formensprache und konzeptuelle Ansätze, sowie eine Spezialisierung auf Strickdesign. Aufgewachsen bin ich auf dem Land, in der kargen, niedersächsischen Landschaft und Natur, deren Weite und Freiheit mich geprägt hat.

Ich präsentiere auf der Impuls_4 Show meine Abschlusskollektion „The Body, the Space and the Void“. Sie beschäftigt sich mit Räumlichkeit und dem Bezug von Körper und Raum im Modedesign. Inspiration ist die britische Bildhauerin Barbara Hepworth, die Skulpturen schuf, bei denen Masse und Leere gleichsam bedeutsam sind für die Formgebung. „Voids“, hohle Räume und Leerräume werden als virtuelle Formen zu Gestaltungsprinzipien für eine minimalistische, skulpturale (Strick-)kollektion.



Nadja Luge

#nadja_luge_designs

Mein Name ist Nadja Luge. Ich bin in Berlin geboren und aufgewachsen. Ich habe im März 2017 meinen Bachelorabschluss an der HTW Berlin in Modedesign gemacht. Meine Abschlusskollektion "The Unknown" beschäftigt sich mit den Oberflächenstrukturen und Gegebenheiten auf dem Mars und der Antarktis in Kombination mit futuristischen Trends, wie die aus der Architektur.

Meine Kollektion besteht aus einem Kontrast von Oversized und enganliegenden Kleidungsstücken, die mit Cut-Outs, Applikationen, handgewebten Einsätzen, Tunnelzügen und gesmokten Materialien versehen sind. Zurzeit lebe ich in London und mache meinen Master am London College of Fashion in Menswear Fashion Design. Nach meinem Masterstudium plane ich mich mit meinem eigenen Label selbständig zu machen. Mein Ziel ist es erfolgreiche Designs zu kreieren und Menschen eine neue Sichtweise zukünftiger Mode zu zeigen. Meine Kollektionen zeichnen sich durch ihre futuristisch, unkonventionelle, spielerische Art und viel Handwerk aus.

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Victoria Marie Heise

Ich wurde in einem kleinen Dorf in Niedersachsen geboren. In meiner Gemeinde wuchs ich behütet und bodenständig auf.  Mit 17 Jahren zog ich von Zuhause aus, um meiner Leidenschaft Modedesign nachzugehen. Ich erhielt in Hannover meinen Gesellenbrief als Damenmaßschneider und in Berlin studierte ich anschließend Modedesign. Mein Weg führte mich, wie für viele Designer, von dem Landleben in eine Metropole. Ich denke, dass es für mich als Designer sehr wertvoll ist, mehr als eine Idee vom Leben zu kennen.

Es hat mir die Sicht aus zwei Blickwinkeln ermöglicht. Ist es nicht auch als Gestalter genau diese Aufgabe:  eine weitere Sicht für andere schaffen?  Ich verstehe unseren Beruf als solchen, der andere Welten erschafft und neue Zeiten kommuniziert. Die Kombination aus Fortschritt und Tradition ist für mich das Geheimnis eines lebendigen Designs. Derzeit bin ich im Masterstudiengang für Modedesign und arbeite an meinem Ziel, Produkte mit Seele und Wert zu entwickeln, die mit ihrer eigenen Designsprache den Zeitgeist mitgestalten.